Auswahl der Presseberichte und Veröffentlichungen


„Die Kommunikation der Lichtwässer“

Lichtwasser! Was für eine bedeutsame Verbindung zweier Elemente: Licht und Wasser. Die ersten Wässer, die man so betitelte wie Lourdeswasser, Fatimawasser oder Wasser aus San Damiano, stammten aus Wallfahrtsorten und wurden in Deutschland auch Marienwässer genannt. Das Magazin „Quell – das Magazin für nachhaltiges Leben“ stellt in seiner Ausgabe Herbst/Winter 2016/17, Nr. 41/42 unsere Wasserforschung über die Kommunikation der Lichtwässer in einem interessanten, ästhetisch layouteten Artikel kurz vor. Mehr zum Lichtwasser-Thema erfahren Sie auf unseren Forschungs-Internetseiten.


„Wasser reagiert sympathisch“

Was wäre, wenn Sympathie auf sich anziehenden Wassermolekülen beruhen würde? Über eine Distanz von ca. 1,5 m tauschen manche Wassertropfen im Labor Informationen aus und beeinflussen sich gegenseitig. Erwachsene mit bis zu 70 % Körperwasser, die bspw. in einem Bus oder Vortragssaal sitzen, haben bereits untereinander Informationen ausgetauscht, bevor sie sich überhaupt begrüßt haben. Unser spannendes Wasserforschungsthema stellt das „Praxis Magazin“ in seiner Doppelausgabe 12/2016 – 1/2017 auf fünf bunt bebilderten Seiten vor; Themen sind Auszüge aus unserem neuen Buch über die sieben Geheimnissen des Wassers und ihre Bedeutung für den Menschen in einem informativen und gelungenen Artikel. Das Magazin erscheint im PACs Verlag GmbH in Staufen unter der ISSN-Nr. 0162-7307 und ist für € 5 erhältlich.


Ein Kapitel über „Die Geheimnisse des Wassers“ in Vas Hermeticum

Wir und unser Körper kommunizieren mit dem Wasser auf verschiedenen Ebenen; auf der physikalischen Ebene, wenn wir einen Fluss, ein Meer oder einen Teich betrachten oder darin baden, wenn wir trinken oder uns waschen, und wir kommunizieren auf einer tieferen, uns nicht bewussten Ebene. Die Publikation VAS HERMETICUM stellt in ihrer Ausgabe 02/2016, 23. Jahrgang, in einem mehrseitigen Kapitel unsere Forschung die Geheimnisse des Wassers von Prof. Dr. Bernd Kröplin vor. Die Publikation erscheint zweimal jährlich, widmet sich inhaltlich stets einem Themenschwerpunkt und wurde von der Wiontzek-HERMETICA-Stiftung, Owingen herausgegeben.


Forschung „Welt im Tropfen“ im Buch Wij en Water

Gabrielle Sutherland beschreibt in Ihrem Buch „Wij en Water“ (Wir und das Wasser) anhand von eindrucksvollen Fotos aus unserer Forschung die Einwirkungen von Röntgeneinwirkungen, den Einfluss des Individuums auf das Wasser und den Einfluss vor und nach einer starken Emotion. Auch Wassersorten von verschiedenen Quellorten werden vorgestellt. Ein spannendes Kapitel in diesem Buch über die Wirkung des Menschen auf das Wasser und die Wirkung der Umgebung auf das Wasser. Diese Wasser-Versuche finden Sie auch auf unseren eigenen Internetseiten in der Rubrik „Forschung“.

Gabrielle Sutherland, „Wij en Water“ in holländischer Sprache, Verlag Wildcat Publishing, Borger ISBN978-90-82439-60-1


Unsere "Welt im Tropfen"-Versuche im Buch "Lebendiges Wasser - Energiequell des Körpers"

Lebendiges Wasser - was versteht man darunter? Andrea Tichy geht dieser Frage in ihrem aktualisierten Buch "Lebendiges Wasser - Energiequell des Körpers" nach. Dabei stellt sie nicht nur bekannte Wasserforschungen wie u.a. die von Viktor Schauberger und seinen Theorien zu Wirbeln und Wellen vor. Sie widmet sich auch neuesten Erkenntnissen zu den Themen Endothel-Schutz durch lebendiges Wasser, zur 4. Phase des Wassers und zu Quellenkraftorten, die noch heute von Bedeutung sind.

Prof. Dr. Bernd Kröplin und unsere "Welt im Tropfen-Wasserforschung" sind in diesem Buch vertreten im Kapitel "Über das Gedächtnis des Wassers" u.a. mit dem Versuch unter dem Dunkelfeldmikroskop: "Wie wirkt Leitungswasser bzw. Quellwasser auf die Speichelstruktur des Menschen"; u.a. auf den Seiten 30 bis 33.

Das Buch können Sie bei Interesse bei uns bestellen.


Das Lebendige, Schwingung und die Musik

Alexander Lauterwasser, Wasserforscher und Musiker, hat bereits mehrere Male erfolgreich an unserer Ausstellung "Welt im Tropfen" teilgenommen. Ihn interessieren insbesondere die Wirkungen von Klang und Frequenzen auf die Wasseroberfläche und die daraus entstehenden Formbildungen. Bei Live-Konzerten zaubert er phantastische Klang- und Lichtinstallationen mit Wasserbildprojektionen. In seinem neuen Buch "Schwingung - Resonanz - Leben" veröffentlicht er seine neuen Wasser-Klang-Fotos und setzt sie philosophisch in Bezug zu den Formen des Lebendigen.

Prof. Dr. Bernd Kröplin wird in dem Buch von Alexander Lauterwasser zitiert zum Thema bildformende Kräfte im Lebendigen, die er in seinen Untersuchungen zur Strukturbildung in getrockneten Wassertropfen (Dunkelfeldmikroskopie) beobachtet.

Bei Interesse können Sie den Bildband von Alexander Lauterwasser bei uns in unserem kleinen Welt im Tropfen"-Shop bestellen.


Article: "Memory and Communication in Water" by Prof. Dr. Bernd Helmut Kröplin

"Water is a medium that is largely not understood by physics and chemistry. Its material nature is tested, studied and understood by physics. However, beyond its physical and chemical qualities also memory and information play a significant role in water, and these form a bridge from the immaterial to the material world and vice versa. These subtle phenomena are the ground of misunderstanding, and they can neither be studied nor detected by traditional experimental methods. Hence, we use a different approach: we investigate the patterns that appear in a water drop after evaporation of the water and photograph them under the dark field microscope. (.....) Our findings prove the memory of water and also the communication between separate units of water. Both seem to be essential for the understanding of mechanisms in living cells - these consist for approximately 70% of water - as well as for the communication of water in the world. This knowledge constitutes a reason to talk about a new dimension of quality and health of our planet."

This article explains very short the faces of water, the influence of inlaid flowers, the influence of electromagnetic waves, influence of mobile phone on body water and more...

In: "Bulletin on Microvita Research and Integrated Medicine", August 2015; S. 29 - 35

Einen 8-seitigen Sonderdruck dieses Artikels in englischer Sprache können Sie hier bestellen. Das neue, umfangreiche Buch zur Wasserforschung von Prof. Dr. Bernd Kröplin erscheint im Herbst 2016.


Lebendiges Wasser

Eine zweite, aktualisierte Auflage des Buches "Lebendiges Wasser" der Autorin Andrea Tichy erscheint - wie unser zweites "Welt im Tropfen"-Wasserbuch - im ereignisreichen Jahr 2016. Zur Aktualisierung und Erweiterung des Kapitels, in dem auch unsere Forschung "Welt im Tropfen" vorgestellt wird, war die Autorin zum Interviewtermin bei Herrn Prof. Bernd Kröplin in Stuttgart zu Gast. Wir freuen uns sehr auf die neue aktualisierte Ausgabe im Mai 2016!

Lebendiges Wasser, Andrea Tichy, zweite aktualisierte Auflage, Mai 2016.


Unser Wissen ist ein Tropfen - Wasser, das unbekannte Wesen

Ein "Klassiker" über das Wasser und eine gerne gesehene Wiederholung im Fernsehen ist die Dokumentation "Unser Wissen ist ein Tropfen". In dem 45-minütigen Film wird auch ausführlich über unsere Forschung "Welt im Tropfen" berichtet. Einen ganzen Tag lang war das Filmteam zu Gast. Autor Hans Kronberger beleuchtet in seiner Dokumentation neue Forschungsergebnisse zum Wasser. Hier finden Sie einen kurzen Ausschnitt aus den Interviews mit Prof. Dr. Bernd Kröplin.

Film von Hans Kronberger, Erstausstrahlung am 22.10.2008 um 21.00 Uhr (ORF/3sat), 45 min., 16:9. Wiederholungen bei ORF/3sat/Phönix...


Ausstellung "Welt im Tropfen" in Bad Füssing

Auf Einladung des 2. Wasser-Symposiums in Bad Füssing wurden Auszüge aus der Ausstellung "Welt im Tropfen" im Foyer des Großen Kursaals und bis zum 31.10.2012 im "Bio-Hotel Falkenhof" gezeigt. Unsere Ausstellung wurde u.a. im Monatsmagazin "Fliege" von Jürgen Fliege (Ausgabe 9-2012, S. 55), in einem Artikel angekündigt.

in: Fliege-Magazin, Ausgabe September 2012, S. 55.


Welt im Tropfen und Homöopathie

"Die sanfte Revolution der Homöopathie" lautet ein Titelthema des Fliege-Magazins im Juni 2011. In dem Artikel wird auch über die Forschungen der "Welt im Tropfen" von Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin berichtet, der seinen Vortrag während der 161. Jahrestagung des Deutschen Zentralvereins der homöopathischen Ärzte in Aachen 2011 gehalten hat.

in: Fliege-Magazin, Ausgabe Juni 2011, S. 42 - 43.


Wasser im Mittelpunkt

Das Schwerpunktthema der Mai-Ausgabe des Magazins "brennstoff" in Österreich ist ganz dem Wasser gewidmet. Auf den Seiten 5 - 9 wird auch unsere Forschung und das Buch "Welt im Tropfen" ausführlich vorgestellt. Auslöser für den tiefgreifenden und gut recherchierten Artikel war das Interview über die "Welt im Tropfen" im Filmbeitrag im Sender 3Sat. Im Magazin finden sich weitere interessante Artikel u.a. über Alexander Lauterwasser und generell zum Element Wasser als "Rohstoff". Die Buchbesprechung zum Forschungsthema haben wir Ihnen anbei gerne als Download zur Verfügung gestellt. Das Magazin "brennstoff" wird von der Firma GEA in Österreich herausgegeben.

aus: Brennstoff, Ausgabe Mai 2011, S. 5 - 9 und S. 27.

Buchbesprechung downloaden


Die Magie von Wasser

Wir trinken es. Wir duschen, putzen uns die Zähne und waschen unsere Lebensmittel damit. Wir schwimmen darin - all das, ohne weiter darüber nachzudenken. Wasser ist selbstverständlich. Doch bis ins letzte Detail erforscht ist das Lebenselixier noch nicht. Das Magazin "Traumbäder" stellt in seiner Ausgabe 09 das Wasser und die Forschung rund um das Wasser in einem informativen und gelungenen Artikel vor. Das Magazin erscheint im Fachschriften-Verlag in Fellbach unter der ISBN-Nr.: 978-3-939164-39-5 Hier können Sie sich gerne einen Auszug des Artikels anschauen:

Auszug des Artikels downloaden


Die heilenden Geheimnisse des Wassers

Die wohltuende Wirkung der äußerlichen Anwendung von Wasser ist heute wissenschaftlich akzeptiert. Anders sieht es mit seinen Kräften aus, die im Inneren des Körpers heilende Impulse auslösen. Doch es tut sich was: Wissenschaftler machen immer mehr Phänomene messbar, die Naturheilkundler schon lange beobachten. In einem Dossier des Gesundheitsmagazins "Natürlich gesund + munter" werden die unterschiedlichen Wirkungen von Ultraschall, Musik, Handystrahlen und auch lebender Objekte auf das Wasser, die u.a. in den Forschungsergebnissen von Prof. B. Kröplin unter dem Dunkelfeldmikroskop sichtbar gemacht wurden, noch einmal zusammengefasst. Auch Forschungsansätze aus Biotechnik und Materialforschung weiterer Forscher werden kurz vorgestellt. Seite 1 des dreiseitigen Artikels haben wir hier als Auszug und Download für Sie hinterlegt.

Seite 1 des Artikels downloaden

Den ganzen Artikel können Interessenten in einem Probehefte kostenlos anfordern. Der Artikel ist ein Auszug aus: "Natürlich gesund + munter", Ausgabe Juni/Juli 2009 (siehe Titelabbildung). Probehefte unter: www.ngum.de


Musik im Blut - mehr als eine Redensart

(...) Die beiden Jungforscherinnen Annette Kolb und Katharina Sinner setzten Bluttropfen der Schalleinwirkung diverser Musikstücke aus und hielten den Effekt in Bildern fest. Unbeschallt hat der Tropfen eine Wabenstruktur. Unter sanfter Klaviermusik verdichte er sich zum fein gekräuselten Flechtwerk, unterm Einfluss von hartem Heavy Metal löst sich die Innenstruktur beinahe in Einzelteile auf. Wir hören Musik also nicht nur mit unseren Ohren, sondern auch direkt mit unseren Körperflüssigkeiten.... (....)" Mehr Informationen zum Versuch lesen Sie hier.

aus P.M.Magazin - Welt des Wissens, Ausgabe Juni 2008, Seite 20


TATORT "Nachtwanderer"

8.10.2006. An diesem Abend sendete die ARD die TATORT-Folge "Nachtwanderer" mit dem Ermittler-Team aus Ludwigshafen am Rhein. Bei uns liefen daraufhin am folgenden Montag die Telefone heiß: "Könnten wir bitte den Erfinder des Spucketests sprechen?" Wen? Wie bitte? Spucketest? Wir wussten von gar nichts! Die Tatort-Folge hatte bei uns eine rege Zuschauernachfrage und zudem eine öffentliche Diskussion über die Wirkung von Mobilfunkstrahlen ausgelöst: „Der unheimliche Spucke-Test“ titelt die Hamburger Morgenpost, „Handystrahlen sogar im Blut nachweisbar“ schreibt Bild einen Tag später. Das Experiment, das Kommissar Kopper im Zuge seiner Tatortermittlungen durchführte, ist uns bzw. Herrn Prof. Dr. Bernd Kröplin vom Prinzip wohlbekannt. Wir führen es seit Jahren im Labor unter einem Dunkelfeldmikroskop durch.

In der TATORT-Folge ging es um Mobilfunkgegner und gesprengte Handymasten und so hatte es auch einer unserer wissenschaftlichen Versuche in die Hauptsendezeit der ARD geschafft: Aufnahmen von Speicheltropfen vor und nach einem zweiminütigen Handytelefonat, die signifikant ihre Struktur verändern. Dies kann man unter dem Dunkelfeldmikroskop während des Trocknungsvorgangs gut beobachten. Und der TATORT hatte in seiner Folge unseren Forschungstest "Speichel vor und nach Mobilfunk" mal eben locker in seiner Serie als "Spuck-Test" adaptiert, um einen Täter zu überführen. Wissenschaft trifft Fiktion. Es ist erstaunlich, was ein TV-Krimi an Reaktionen und Anfragen auslösen kann. Das hat für viel Aufregung gesorgt, die sich aber ebenso schnell wieder legte. Was bleibt: Mobilfunk und Handystrahlen wirken!

Wer den Originalversuch bei uns anschauen möchte: bitte hier klicken.

Zur Tatort-Folge: "Im Tatort verdächtigt Kommissar Kopper einen Mobilfunkgegner, einen Handymast in die Luft gejagt zu haben. Die Thesen des vermeintlichen Täters lassen Kopper nicht mehr los. Gefährdet der Mast jeden Tag seine Gesundheit? Kopper macht den "Spucke-Test": Er spuckt vor und nach dem Telefonieren auf einen Spiegel. Die Behauptungen des Mobilfunkgegners bestätigen sich: Unter der Lupe sieht der getrocknete Speicheltropfen jeweils anders aus. Dieses Experiment haben wir Stuttgarter Wissenschaftler hunderte Mal durchgeführt, allerdings unter einem Mikroskop. „Die Strukturen der entnommenen Tropfen zeigen unter dem Dunkelfeldmikroskop eine andere Struktur als vor dem Handytelefonat“, sagt Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin. „Wir beobachten diese Phänomene, die sich immer wiederholen lassen, und fotografieren die Tropfen. Doch was genau sich dort in den veränderten Anordnungen im Tropfen abbildet, das wissen wir noch nicht. Da stehen wir noch am Anfang unserer Arbeit.“ Die Stuttgarter haben die Auswirkungen von elektromagnetischen Strahlen im Speichel, im Blut und auch im Urin nachgewiesen. Die Tropfen verändern sich bereits nach einem zweiminütigen Handytelefonat. Ein hinreichendes Erklärungsmuster für das Trocknungsverhalten des Wassers nach diesen Einflüssen und seine damit verbundenen unterschiedlichen Bilder gibt es derzeit noch nicht. Aber es lässt sich dokumentieren." (Aus der Ankündigung der Ausstellung "Welt im Tropfen" in der Urania Berlin in 2006).

TATORT "Nachtwanderer" / ARD 8.10.2006 / 20.15 Uhr


Homöopathen, Heilpraktiker und Alternativmediziner wissen es aus Erfahrung: Wasser hat ein Gedächtnis, das es möglich macht, heilende Informationen an den Körper zu übermitteln. Innerhalb der "harten" Wissenschaft ist die These vom Gedächtnis des Wassers indes heftig umstritten. Eine Standortbestimmung von der Ausstellung "Die Welt im Tropfen". (....)

Die Fähigkeit Informationen zu speichern
Hat Wasser also ein Gedächtnis? Merkt es sich, was ihm geschieht? "In gewisser Weise schon", meint Kröplin. "Wenn ich Gedächtnis laut Brockhaus definiere als eine Fähigkeit Informationen aufzunehmen, über einen längeren Zeitraum zu speichern und dann wiederzugeben, dann könnte man von einem Gedächtnis des Wassers sprechen". So zeigen sich beispielsweise im Trocknungsbild von menschlichem Speichel nach einem Handytelefonat deutlich andere Strukturen als vor dem Handytelefonat. "Wasser reagiert auf elektromagnetische Strahlen hochsensibel", fand das Stuttgarter Forscherteam um Kröplin beispielsweise heraus.

Weil Kröplins Methode einfach anzuwenden ist, bekommt er bei der Suche nach dem Wasser-Gedächtnis mehr und mehr Schützenhilfe. In ihrem "Mehrpersonenversuch mit Musikeinwirkung" untersuchten Schülerinnen des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Rottweil kürzlich, was Musik in Wasser bewirkt. (...)

Auszug aus: "Das Gedächtnis des Wassers" in: "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben", Winterausgabe 2006/2007, Doppelseiten 8 + 9. "Quell" ist in Bioläden und in Reformhäusern zu erwerben.


"Woran liegt es, dass Wasser uns so gut tut? Dass wir im Urlaub zum Meer fahren oder nach einem langen Arbeitstag Entspannung in einem warmen Bad oder beim Schwimmen suchen? Warum fasziniert uns die Weite des Meeres und beruhigt unsere angespannten Nerven? (...) "

Reflexionen und Erkenntnisse über das Wasser, die Ausstellung "Welt im Tropfen" 2006 in der Urania, u.a. die Arbeiten von Inge Just-Nastansky, Ruth Kübler und des ISD.

Deutsche Hebammen Zeitschrift (DHZ), September-Ausgabe 2006, Seiten 12 - 14.


Wasser: das magische Element

in: Geo, Nr. 07, Ausgabe Juli 2006, Seiten 112 - 140, mit Titelgeschichte "Das Lebenselement Wasser"


Buch-Veröffentlichung: Die letzten Rätsel der Wissenschaft.
Der Wissenschaftsjournalist Felix R. Paturi beschreibt in seinem Buch "Die letzten Rätsel der Wissenschaft" unseren sogenannten Mehrpersonenversuch, den wir auch in unserer nächsten großen Ausstellung in Berlin (im April 2006) zeigen werden (siehe dazu auch unsere Rubrik "Forschung"). In seinem Kapitel "Rätselhaftes Wasser - eine Flüssigkeit mit Gedächtnis?" widmet sich der Autor Paturi den Anomalien des Wassers und unseren Forschungsergebnissen (S. 90-92).

Felix R. Paturi, Die letzten Rätsel der Wissenschaft, Eichborn Verlag, August 2005. ISBN 3-8218-5593-2, ca. 29,00 €


"Die Muster der Tropfenbilder, davon ist Kröplin überzeugt, sind kein Zufall.(...). So verändern sich die Strukturen der Tropfenbilder zum Beispiel dadurch, dass man das Wasser kurz mit dem schwachen elektromagnetischen Feld eines Handys bestrahlt. Danach zeigen die Mikroskopbilder besonders deutlich erkennbare, in der Vielfalt aber verarmte Strukturen. "Das Wasser hat behalten, was mit ihm passiert ist", sagt Kröplin, "auch nachdem man das Handy weggenommen hat." (...)
Zu den wasserreichsten Körperflüssigkeiten gehören die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, der Speichel, das Blut und der Urin. Aber auch Muskeln haben einen Wasseranteil von weit über 50 Prozent und selbst Knochen immerhin noch von 22 Prozent. Jedes Körperwasser bildet seine eigenen Tropfenbilder."

P.M. Magazin - Welt des Wissens
Ausgabe Juli 2005, Seiten 45 - 54


"Es sind Bilder, die die Fantasie anregen. Manche erinnern an leuchtende Bälle oder zeigen konzentrische Kreise, die sich um ein helles Zentrum scharen. Trotz unterschiedlicher Formen und Farben haben die Bilder den gleichen Ursprung. Sie sind Überreste von Wassertropfen, die auf dünne Glasplatten getropft wurden. Nachdem die Flüssigkeit verdunstet war, schauten sich die Experimentatioren vom Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Uni Stuttgart das Ergebnis unter dem Mikroskop an. Die Muster wurden fotografiert und zieren die Ausstellung in der Berliner Urania: "Welt im Tropfen". (...) "Wissenschaftler müssen sich um die Folgen ihrere Forschung kümmern", sagt Prof. Kröplin. Deshalb sucht er Methoden, um die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Organismen zu untersuchen. (...) Zum Beispiel: Speicheltropfen, getrocknet vor und nach einem zweiminütigen Handygespräch. Die zuvor an Eiskristalle erinnernden Strukturen haben sich in grüne und braune Ringe verwandelt. (...) "Wir wollen mit unseren Untersuchungen zum Dialog anregen", sagt er."

Auszug aus: Der Tagesspiegel, Berlin, 2.2.2004.


Die erste Ausgabe des Monatsmagazins "Unterwasser" im Januar 2004 widmet unserer Wasser-Forschung und dem "Gedächtnis des Wassers" eine 7-seitige, schön bebilderte Reportage mit dem Titel "Welt im Wasser".


Kann Wasser denken?

Die Zeit
Nr. 49, Seiten 37 - 38, November 2003


Die August-Ausgabe von Natur & Kosmos widmet dem Thema "Gedächtnis des Wassers" und der Wasserforschung am Institut eine umfassende Titelgeschichte mit einem Interview mit Herrn Prof. Dr. Bernd Kröplin. Der neunseitige Artikel wurde überwiegend mit charakteristischen Wassertropfenfotos aus unserem Buch "Welt im Tropfen" bebildert.

Natur und Kosmos
Titel: Das Gedächtnis des Wassers - H2O speichert Informationen
August 2003
München


"Im Institut für Luft- und Raumfahrtkonstruktionen stellt man mit dem Wasser allerhand an: Man bestrahlt, beschallt und schüttelt es. Auch nach einer Ultraschallbehandlung, die einer mechanischen Einwirkung gleichkommt, stellte sich heraus, dass sich die molekulare Struktur verändert hat. Es wurde Speichel eines Menschen vor und nach dem Telefonieren mit einem Handy, verdünnter Alkohol und vieles andere "Wässrige" zum Experimentieren herangezogen...."

Aus: Gedächtnis des Wassers von Barbara Morawec, in: "Salzburger Nachrichten" vom 8.8.2003.


Die Welt im Tropfen im TV

Einen der interessantesten und gut recherchierten TV-Berichte über die "Welt im Tropfen" erstellte die Autorin Birgit Thaler für das Wissenschaftsmagazin "Nano" von 3Sat. Seit dem ersten Sendedatum im Jahr 2003 wird der Beitrag immer wieder in den Programmen von ZDF, ARD und 3 Sat wiederholt und ist ein "Klassiker" der Wissenschaftssendungen. In der Mediathek von 3Sat ist der Film leider nicht mehr enthalten, sie geht nur bis ins Jahr 2004 zurück. Aber die nächste Wiederholung kommt bestimmt! TV-Beitrag: "Nano" in 3Sat, Autorin Birgit Thaler, 2003.