Forschung

Wasser „spricht“ - die Wasserkommunikation

Was, wenn Sympathie auf sich anziehenden Wassermolekülen beruhen würde? Über eine Distanz von ca. 1,5 m tauschen Wassertropfen im Labor Informationen aus und beeinflussen sich gegenseitig. Erwachsene mit bis zu 70% Körperwasser, die bspw. in einem Bus oder Vortragssaal sitzen, haben bereits untereinander Informationen ausgetauscht bevor sie sich überhaupt begrüßt haben: Sie sind eine große "Wasserinformationssuppe". Eine unbewusste Kommunikation, der man sich willentlich nicht entziehen kann! Der Mensch nimmt Informationen und seine Umwelt vermutlich noch ganz anders wahr als wir bisher glaubten: durch das Zellwasser. Denn nicht nur Mobilfunkstrahlen, Röntgen und verschiedene Musikstücke, sondern auch Emotionen wie Stress hinterlassen ihre Struktur im Wassertropfen. Was bedeutet das für uns? Eine spannende Reise zu den Geheimnissen des Wassers in der "Welt im Tropfen" von Regine C. Henschel, Prof. Kröplin und Team – aus einem Interview für ManagementRadio in 2016.


Ein Wassertropfen des sogenannten "Berlin-Wassers" mit einem sichtbaren "Kristallzaun" am Tropfenrand.

Ein Wassertropfen des Heiligen Ganges (Indien) neben dem Berlin-Wasser-Tropfen: die Tropfen "kommunizieren" nicht miteinander, selbst wenn man sie direkt nebeneinander auftropft. Der "Kristallzaun" des Berlin-Wassers bleibt verschlossen.

Ein Tropfen einer Essenz neben dem Berlin-Wasser: Der Zaun des Berlin-Wassers öffnet sich ein wenig. Man sieht deutlich die Strukturveränderungen innerhalb des Berlin-Wasser-Tropfens. Wir gehen davon aus, daß Informationen zwischen den Tropfen "ausgetauscht" werden; sie sich gegenseitig beeinflussen.

Ein Tropfen einer artesischen Quelle neben dem Berlin-Wasser: die beiden Tropfen "kommunizieren" intensiv miteinander, der "Kristallzaun" öffnet sich und löst sich auf, die Tropfen tauschen sich innerhalb ihrer Strukturen aus; wir gehen davon aus, dass sie ebenfalls ihre Informationen "austauschen".

Wasser "spricht" - Einblick in die spannende Wasserkommunikation

Sie widmen sich ja einer nicht alltäglichen Forschung, der Wassertropfen-Forschung - wie kann ich mir das vorstellen?
Wir untersuchen verschiedene Wassersorten unter dem Dunkelfeldmikroskop und beobachten den Trocknungsvorgang. Dabei haben wir in unserer Forschung über die Geheimnisse des Wassers in der "Welt im Tropfen" herausgefunden, dass Wasser auf äußere Einflüsse sehr sensibel reagiert und diese Informationen auch speichert. Es bildet in der Struktur des Tropfens unter dem Dunkelfeldmikroskop ab, ob es einem Handytelefonat ausgesetzt war oder Röntgenstrahlung oder sogar Pflanzen, Steinen und Musik. Wasser hat also so etwas wie ein Gedächtnis und steuert über das Zellwasser im Körper die Wahrnehmung des Menschen entscheidend mit. Unbewusst, wir können uns diesem nicht entziehen.

Was bedeutet das für uns?
Bislang gingen wir davon aus, dass der Mensch bewusst seine Wahrnehmung im Griff hat und die ihm vorhandenen 5 Sinne wie Augen, Nase, Ohren, Zunge und Tastsinn nutzt, um die Welt zu erfahren. Wir glauben aber jetzt, dass über das Wasser so etwas wie ein weiterer Wahrnehmungskanal dazugekommen ist, den wir nicht steuern können. Wasser kommuniziert mit anderem Wasser, geht also in Resonanz über eine Distanz von ca. 1,5 Meter. D.h. für Sie, wenn Sie in einem Bus fahren oder in einem Flugzeug sitzen, dass Sie mit den anderen Reisenden längst die Informationen über die Körperwässer ausgetauscht haben, bevor Sie sich überhaupt begrüßt oder miteinander gesprochen haben. Sie alle sind bereits eine große "Wassersuppe" voller Informationen, ein sozial-psychologisches Phänomen.

Wie kommuniziert Wasser miteinander? Können Sie uns einen Versuch kurz beschreiben?
In unserer Forschung über die Geheimnisse des Wassers untersuchen wir verschiedene Wässer aus allen möglichen Quellen, es sind in den letzten 15 Jahren bestimmt inzwischen über 50.000 Fotos entstanden. U.a. hatten wir einmal ein Wasser aus einem ehemaligen Tagebergwerk bei Berlin. Es fiel im Tropfenbild durch einen strahlenden stacheligen Rand auf, so als wolle es sich durch einen Stacheldrahtzaun abgrenzen. Deshalb haben wir es das "Berlinwasser" genannt. Wir haben nun versucht, diesen Zaun zu durchbrechen, indem wir ein anderes Wasser neben den Berlinwassertropfen auf den Objektträger getropft haben. Wir wählten das Ganges-Wasser, der ja als heilig gilt und dachten, er könnte das Berlinwasser "aufbrechen". Aber obwohl wir den Ganges-Wassertropfen genau neben das Berlinwasser platzierten, passierte nichts. Nach weiteren Versuchen in unserer Wasserforschung mit u.a. Essenzen tropften wir ein Wasser aus einer reinen Bergquelle neben das Berlinwasser - und wupps, der Strahlenkranz öffnete sich und die beiden verschmolzen sogar ineinander und tauschten Informationen aus. Sie "kommunizierten" - so haben wir es genannt.

Und wir im Alltäglichen, können wir uns dieser Wasserkommunikation entziehen?
Wir bestehen ja als Erwachsene aus bis zu 70% Körperwasser und willentlich können wir uns dem Prozess der Wasserkommunikation nicht entziehen. Aber als Mensch in einem normalen Gesundheitzustand, der bei sich ist und stark ist, der kann diese Fremdinformationen kompensieren. Die Einwirkung von einem Handygespräch, die man im Speicheltropfen eines gesunden Menschen sieht, gehen nach etwa 5 Minuten wieder zurück. Diese Wasserkommunikation hat aber genauso einen positiven Aspekt: auch ihre Lieblingsmusik oder die Liebe hinterlassen ihre Spuren im Wassertropfen, also in ihrem Zellwasser. Ihr Blut z.Bsp., was wir als Körperwasser mit zu den untersuchenden Substanzen zählen, verändert deutlich seine Struktur unter dem Dunkelfeldmikroskop, wenn Sie entspannende Musik wie Harfenmusik von Satie gehört haben. Also, alles, womit Sie positiv in Resonanz gehen, also auch Liebe und Sympathie, ändert Ihr eigenes Körperwasser und auch das der anderen.

Und wie ist das nun mit der Sympathie und den Wassertropfen?
Geht Ihr Körperwasser mit Jemandem positiv in Resonanz, dann kann das Sympathie sein. Das geschieht unbewusst. Und sogar per Telefon oder Radio reagiert Körperwasser auf Schwingungen, also auch auf Musik und Stimmen. Und wenn Sie eine für Sie schöne Stimme hören, mit der Sie in Resonanz gehen, wie z. Bsp. im Radio, dann wirkt das auf Ihr Körperwasser. Dann ist das im wahrsten Sinne des Wortes: Musik in Ihren Ohren.

Radiointerview von Ulrich Hinsen mit Regine C. Henschel für ManagementRadio 2016. Hier geht’s direkt zum Radio-Interview. Weitere Informationen zu diesen spannenden Themen der Wasserforschung in unseren Büchern „Die Geheimnisse des Wassers“ und „Welt im Tropfen“ sowie hier auf unseren Wasser-Internetseiten unter „Individuen“ und „Lichtwässer“.